21.11.2009

bin ich froh...

das die Natur oder wer auch immer ein Einsehen hatte...



dieser ganze Hype wie man 5 Wochen nach einer Geburt auszusehen hat - absurd

20.11.2009

noch ohne Füllung...


aber schon viele Ideen - zum Beispiel könnte man es mit Zimt-Trüffeln oder Cumberlandsoße oder Gänse Rillettes oder,oder füllen...

Gänse-Rilette:

2 Tag zuvor 3 Gänsekeulen (à 350 g) mit
20 g Zucker und
30 g Salz einreiben und kalt stellen

am Tag der Zubereitung die Keulen mit einem Bund Suppengrün in einen Topf mit reichlich kochendem Wasser geben und bei milder Hitze ca 2 Stunden sanft köcheln lassen.
die aufsteigenden Trübstoffe abschöpfen
Suppengrün entfernen
Keulen herausnehmen und abkühlen lassen

beiseite stellen

Fond durch ein feines Sieb in einen 2. Topf gießen und bei mittlerer Hitze auf 150 ml einkochen.
Fleisch von den Knochen lösen, dabei Haut, Knorpel und Sehnen entfernen. Fleisch in einer Schüssel mit 2 Gabeln zerzupfen und mit dem Fond mischen.

auf einer Haushaltsreibe 1 Zitrone fein abraspeln

200 g Gänseschmalz in einem Topf erhitzen mit
Zitronenschale, Thymian und etwas Salz würzen

Schmalz gleichmäßig mit dem Gänsefleisch mischen, in geeignete Gefäße (Twist-Off) füllen.

Rillettes vor dem Servieren ca. 5 Minuten temperieren.

Dazu passt frisch geröstetes Nussbrot.





19.11.2009

Bhagwan ?...

nö, eher - Mutti im Backwahn. Aber sehen Sie selber...



...Kardamomkekse



...Heidesand



...Orangen-Marzipanschnecken




...Kokoskugeln

alles gestern ohne weitere Zwischenfälle gebacken
und ich, ich brauch jetzt erst mal ein Käsebrot...



18.11.2009

Rezepte...

sind ja so eine Sache...

nach der neusten Erfahrung, mal wieder, frage ich mich was sich Food- Stylisten so denken in Ihren Versuchsküchen...


so zB. bei den Spekulatius-Brezeln - da hat man, bei dem sonst so geschätzten Foodmagazin, vergessen in dem Rezept zu beschreiben wie man den Knetteig (der auch noch nach der Kühlzeit, durch den hohen Butteranteil, sagen wir mal sehr fragiele war) auf den Blätterteig, ohne Hilfsmittel, bekommen soll. Auch die weiter Beschreibung der Verarbeitung des Rezeptes war dürftig. Für jemand der vielleicht nicht so routiniert ist - ein frustrierendes Erlebnis....

Ein Rezept für Nervenstarke...


Spekulatius-Brezeln:
100 gr gemahlene Mandeln ohne Fett unter ständigen rühren in einer Pfanne goldbraun rösten
beiseite stellen

125 gr weiche Butter
90 gr brauner Zucker
1 Priese Salz
1 Eigelb
schaumig rühren
1 Tl. Kardamom
1 Tl. gemahlener Zimt
1/2 Tl. Nelke
1/2 Tl. Muskatnuss
hinzufügen

100 gr. Mehl Type 550 und
die gerösteten Mandeln unterkneten
Teig für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen

1 Rolle Blätterteig (275 gr 42 x 25 cm)

den Spekulatiusteig auf Klarsichtfolie mit etwas Mehl rechteckig 21x12 cm ausrollen
den Blätterteig quer halbieren und auf ein vorbereitest Stück Backpapier legen (sonst bekommt man das ganze nicht mehr von der Arbeitsplatte)
mit dem verblieben Eiweiß bestreichen und den Spekulatiusteig darauf legen
mit dem Rest Blätterteig abdecken. Die Ränder begradigen

Kühl stellen

aus dem Teig ca 8mm breite und 12cm lange Streifen schneiden
die Enden gegeneinander rollen, damit sich der Teigstreifen wie eine Kordel zusammen dreht
wenn man soweit gekommen ist - zu Brezeln formen. Was dann auch relativ einfach geht.

ca. 100 gr Zucker auf einen flachen Teller streuen und die Brezeln von beiden Seiten damit bestreuen

auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im vorgeheizten Ofen bei 190 Grad Ober/Unterhitze oder 170 Grad Umluft auf der 2. Schiene von unten in 10-15 Min backen.







17.11.2009

Novemberrezept...

gegen den Dauerregen



einfach...



ganz...



ganz...



viel Weiß!