Mittwoch, 4. Oktober 2017

hören...


ich lege mein Ohr
an den Ahorn, fast höre ich
es schlagen, sein Herz

Dienstag, 3. Oktober 2017

so,...


nun wieder zu Hause
der Herbst ist jetzt nicht mehr zu leugnen und es warten arbeitsreiche Tage auf uns


wo ich die ganze Zweit gesteckt habe werden sie bestimmt geahnt haben


wir mussten uns ja näher kennenlernen, der junge Mann und ich
jede Minute wurde genossen
so viel Liebe...


diese Tage hatten noch weniger Stunden als sonst, aber eine Prise Zimt passte gerade noch so...

auch bin ich wieder nicht dazu gekommen bin einen sehr geschätzten Menschen zu treffen
das nächste Mal dann...

und jetzt, wie Eingangs schon beschrieben, wartet der Endspurt auf uns...


Sonntag, 24. September 2017

Sonntagsgedanken...


Die Toleranz in der Gesellschaft muß jedem Bürger die Freiheit sichern,
zu glauben,
was er will.
Friedrich der II.

damit wir weiter glauben können was wir wollen
gehen Sie bitte
WÄHLEN!!!

Dienstag, 19. September 2017

0...


es war wieder eine mühselige Prozedur,
denn bei uns, bis auf ein paar Ausnahmen,  wächst "Alles" sehr gut!!!



wieder bei null, na ja fast
der Garten ist für uns etwas dynamisches, etwas was in Bewegung ist und damit meine ich nicht nur die Jahreszeiten. Wir haben in den letzten Jahren unser Gartenwissen enorm vertieft und damit geht eine Veränderung auch in der Gestaltung einher
es gibt so viele Faktoren ob eine Pflanzung gelingt oder scheitert so dass es immer ein kleines Abenteuer bleibt. In ca. acht Monaten!!! weiß ich ob ich richtig geplant habe...

Montag, 18. September 2017

spät...


 Noch schenkt der späte Sommer Tag um Tag
Voll süßer Wärme. Über Blumendolden
Schwebt da und dort mit mildem Flügelschlag
ein Schmetterling und funkelt sammetgolden.

Die Abende und Morgen atmen feucht
Von dünnen Nebeln, deren Naß noch lau.
Vom Maulbeerbaum mit plötzlichem Geleucht
Weht gelb und groß ein Blatt ins sanfte Blau.


Eidechse rastet auf besonntem Stein,
Im Blätterschatten Trauben sich verstecken.
Bezaubert scheint die Welt, gebannt zu sein
In Schlaf, in Traum, und warnt dich, sie zu wecken.

So wiegt sich manchmal viele Takte lang
Musik, zu goldener Ewigkeit erstarrt,
Bis sie erwachend sich dem Bann entrang
Zurück zu Werdemut und Gegenwart.


Wir Alten stehen erntend am Spalier
Und wärmen uns die sommerbraunen Hände.
Noch lacht der Tag, noch ist er nicht zu Ende,
Noch hält und schmeichelt uns das Heut und Hier.


Hermann Hesse

Sonntag, 17. September 2017

Sonntagsgedanken...



Man müsste es dahin bringen, dass sich alle Menschen der Intoleranz und des Fanatismus schämen.

Friedrich der Große    1712-1786