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Freitag, 9. Oktober 2020

Freitagsblümchen...


 geschenkte, von zwei ganz reizenden Ladys

was habe ich für ein Glück...

 

weitere wundervolle Blümchen finden Sie hie




Montag, 17. August 2020

offen...

nachdem wir in den letzten 2 Jahren den Garten nochmals überarbeitet haben, Sie wissen ja, ein Garten wird nie fertig...

sind wir auf einem sehr guten Weg
wird auch Zeit
nächstes Jahr öffnen wir den Garten für Besucher an einem Wochenende im Juni...

Mittwoch, 5. August 2020

Antworten...




Zu nächst möchte ich mich herzlich für die gestellten Fragen bedanken. Ich fange mit Frau Brieses Fragen an, da sie die Erste war. Nun, Du möchtest etwas mehr "Alltägliches" von mir erfahren 

na dann, heute Morgen sind wir nach einer gefühlten Ewigkeit, seit März, wieder in die schönste Stadt des Nordens zum Wochenmarkt gefahren. Wenn auch nicht alle Stände da waren, es ist Ferienzeit, ist es für mich die schönste Art Lebensmittel zu kaufen. Danach mussten wir noch in den Supermarkt, es geht halt nicht "ohne". Auch das hat sich mit dem Virus geändert, sind wir früher wöchentlich einkaufen gegangen, so gehen wir jetzt nur noch alle 10 bis 14 Tage zum einkaufen...







und ansonsten waren wir im Garten - bis es dämmerte
denn, wir haben am Wochenende etwas vor...

Fortsetzung folgt...




Dienstag, 28. Juli 2020

Unlust...


gestern bin ich gefragt worden, ob es auch mal keinen Spaß macht im Garten, ob es auch mal keine Freude, sondern Last wäre.

Sicher,
wenn das Unkraut schneller wächst, als das ich es zupfen kann, wenn die Schnecke ganze Beete
kahlfressen. Wenn es zu warm, wenn es zu kalt ist gibt es kurze Momente der "Unlust"
Dieser Zustand hält in der Regel aber keine 24 Stunden an, denn ich empfinde eine große Freude und Dankbarkeit einen Garten zu besitzen
und das nicht erst seit diesem Frühjahr...



Sonntag, 30. Juni 2019

12tel Blick...



wenn man es großzügig betrachtet könnte man meinen das Projekt ist beendet, wer aber einen Garten sein Eigen nennt weiss, dass dieses Ereignis seltenes eintritt...
Ich musste von einer neuen Perspektive aus fotografieren, denn vom vorherigen Standort hätte man noch weniger die Veränderung sehen können.
Das erste Bild zeigt den Weg der aus dem "Wald" führt, das Projekt für das nächste Jahr...
 

 dieser Weg teilt sich dann

 in zwei Hauptwege


in der Mitte darf sich die Hortensie, jetzt bei richtigen Lichtverhältnissen, erholen


und dem antiken Gefäß einen neuen Standort bieten


abschließend kommt man zu einem Sitzplatz, wer weiss wer dort einmal rastet...


und, trara
das Osterbild,
es darf mal Probehängen
viele Dienstage sind ausgefallen uns so werden es wohl jetzt Herbst- oder Weihnachtsschafe, mal sehen...
 


ein herzliches Dankeschön geht an Eva, die den Blicken eine Heimat gibt!