wenn man den Philosophengarten durchschritten hat
betreten wir den Hauptgarten, von dort aus blickt man
auf das formale Wasserbecken (dazu gibt es noch einen separaten Eintrag)
der Schattenlounge
mit seinen lila Bepflanzung
hier im lichten Schatten kommen die Farben besonders schön zur Geltung, wirken doch gerade die sehr kräftigen Lilafarbtöne in der Sonne oft laut und unnatürlich
sieht auf den Eingang des zukünftigen Waldgartens
und auf das Belgische - Beet
mit den Essplatz für Hochsommertage
den Namen für diese Pflanzung ist dadurch entstanden das mir ein Buch in die Hände gefallen ist das hauptsächlich "grüne Gärten" in Belgien zeigt
es ist der schattigste Bereich im Garten und auch der schwiergste Teil der Bepflanzung
nach einigen Fehlpflanzungen (auch vom Fachmann)
erfreuen wir uns aber jetzt
an den Formen, derTextur, dem Lichtspiel
und sogar blühen kann dieses Beet!!!
wendet man sich dem Haus zu, so schaut man auf das Beet welches 3 Herren gewidmet ist
ohne Karl Foerster, Ernst Pagels und Piet Oudolf würden weite Teile des Gartens nicht so aussehen wie sie sich jetzt darstellen
ich warte noch auf die Hauptblüte der
Echinacea und dann schauen wir uns dieses Beet nochmal genauer an
dann gabelt sich der Weg
wir könnten jetzt in den Potager gehen,
aber nein, heute nicht
heute nehmen wir den kleinen Weg der auf die Terrasse führt, vorbei an
Galega,
Gaura und
der ersten
Echinacea
bis wir oben auf der Terrasse angelangt sind
damit sind wir für heute auch am Ziel,
wenn das Wetter gnädig ist sehen wir uns in den nächsten Tagen das Beet der 3 Herren näher an...